Ausstellung in Marienfeld

Glasshop Harsewinkel | Glasshop Wiwianka in Marienfeld zwischen Gütersloh und Harsewinkel

Glasshop Harsewinkel | Glasshop Wiwianka in Marienfeld zwischen Gütersloh und Harsewinkel

Lassen Sie sich im Showroom inspirieren und finden Sie die passenden Glas und Spiegel Produkte für Ihr Zuhause.

 

Unsere Ausstellung ist geöffnet von:

Mo.-Fr. 8.30 - 11.30 Uhr

 

 

 

 

 

Bauen mit Stahl und Glas ist aus der modernen, zukunftsweisenden Architektur nicht mehr wegzudenken.

Gerade, funktionale Formen in klarem, transparentem Design: Das sind die Ansprüche von morgen, die immer mehr Eigenheimbesitzer an ihr Domizil stellen.

Einen Blickfang solch visionärer Kraft und vollendeter Transparenz findet sich in der Musterausstellung des Traditionsunternehmens Glas Wiwianka in Marienfeld. Eine gewundene Treppe, ganz aus Glas gefertigt, fesselt hier den Blick des Betrachters.

Nanotechnik gegen den Schmutz

„Kaum etwas lässt sich heute nicht aus Glas fertigen“, betont Oliver Wiwianka und zählt einen Teil der Produktvielfalt seines Hauses auf. Schreibtische, TV-Möbel (auf Wunsch mit Kugellagerfuß für eine freie Drehbarkeit) oder extravagante Waschbecken in schlichtem Design bestechen ebenso wie die formschönen Türen, die das Unternehmen Glas Wiwianka fertigt und veredelt. Durch den aus der Natur abgeschauten Lotuseffekt können Glastüren via Nanotecknik gegen Verschmutzungen geschützt werden.

Mit dem Focus auf Innenraumtüren vermitteln die vielfältigen Exponate des Ausstellungsraumes dem interessierten Kunden einen ersten Eindruck der Bandbreite unterschiedlicher Veredelungstechniken.

Auch Spiegel, Accessoires und Vitrinen aus dem Hause Wiwianka spiegeln sich in der Eleganz des Glases.

Keine Grenzen mehr gesetzt

Glas ist einer der ältesten künstlich erzeugten Werkstoffe der Menschheitsgeschichte. Um 3500 vor Christus wurde in Ägypten und Mesopotamien das erste Glas erzeugt, vermutlich als Zufalls- und Nebenprodukt aus der Keramikherstellung. Parallel dazu gab es auch in Europa eine Entwicklung des Glashandwerkes, aber weniger spektakulär in der Kunstfertigkeit. Circa 100 vor Christus wurde als einschneidende Erfindung die Glasmacherpfeife erfunden. Jetzt war es möglich, größere Gegenstände aus Glas zu fertigen und Gebrauchsgegenstände herzustellen.

Seit leistungsstarke, computergesteuerte Maschinen im Glashandwerk eingesetzt werden können, sind der Bearbeitung keine Grenzen mehr gesetzt. Seit der Gründung durch den Glasermeister Heinrich Wiwianka im Jahre 1966 hat das Unternehmen ganz bewusst immer auch innovative Wege beschritten. Zum einen aus persönlicher Neigung und natürlich auch, um sich wettbewerbsfähig zu halten. Diese Philosophie folgen in zweiter Generation auch Oliver und dessen Schwester Susanne Wiwianka, beide ebenfalls seit Anfang der neunziger Jahre Glasermeister.

Fotos auf Glas bringen

Ornamente, Blumen und Tiere durch die Technik des Rillenschliffs in Glastüren einzuarbeiten, ist bereits seit langem möglich. Als verhältnismäßig neue Errungenschaft gilt das „Micro Art Verfahren“. Dieses ist in der Lage, Digitalfotos mit einer Sandstrahltechnik dauerhaft auf Glas zu bringen. Firmenlogos in geeignetem Datenformat können so dauerhaft auf die Tür satinert werden, ebenso Embleme oder Bilder.